Suche nach einem Lektorat und Korrektorat

Sich beim Lernen richtig konzentrieren

Korrekturlesen von wissenschaftlichen Arbeiten

  Webseite-Inhalt

Tipps für Studenten und Wissenschaftler

- Struktur und Aufbau von wiss. Arbeiten
inhaltliche Gestaltung von wiss. Arbeiten
- Zeitplanung für Studenten
- Gestaltung des Arbeitsplatzes
- Anreize zum Lernen
- beim Lernen konzentrieren
- Mitschriften richtig führen
- die Fünf-Schritte-Methode
- Prüfungs-/Klausurvorbereitung
- Korrekturlesen und Lektorat

Angebote für Studenten /Absolventen
- diplom.de
- Phoenix WissensTransfer
- Linkpartnerschaften
- Unsere Wegbegleiter
- Karriereplanung
- Fernstudium
- Konferenzdolmetscher
- Online-Bewerbung

Angebote für Wissenschaftslektoren
- Kredit für Freiberufler

  Online-Eintrag für Dienstleister

Wissenschaftler und Studenten suchen für die Überprüfung ihrer Arbeiten stets im Internet nach einem freiberuflichen Lektor oder Korrektor. Stellen Sie doch hier online Ihr Leistungprofil als Freiberufler ein.

  Impressum

 

 

Wissenschaftslektorat gesucht

  Wie kann man seine Konzentrationsfähigkeit steigern?

Es ist nicht allen Menschen möglich, sich bei einem längeren Vortrag die gesamte Zeit über zu konzentrieren, auch Studenten merken dies schnell in einer Vorlesung.
Das ist nur normal und sollte von jedem Studenten sogar ausgenutzt werden. Wer nämlich versucht, auch in der Zeit, in der der Vortragende vom Thema abschweift oder die Arbeitsutensilien aufbaut, konzentriert zu sein, ist nicht mehr so leistungsfähig, wenn hohe Konzentration vonnöten wäre.


Daher können diese Zeiten gut dazu genutzt werden, etwas weniger konzentriert zu sein. Das menschliche Gehirn ist nicht in der Lage, auf Dauer konzentriert zu arbeiten, es müssen immer wieder Ruhepausen eingelegt werden, oder zumindest Zeiten mit einer geringeren Leistungsfähigkeit in Kauf genommen werden.


Die ganzen Skripte muss ich noch lernen!


Ablenkung entsteht beim Lernen vor allem auch durch äußere Einflüsse. Mitbewohner, Musik oder ungewohnter Lärm können die Konzentrationsfähigkeit enorm stören.

Schaffen neben den Arbeitsphasen auch genügend Ruhepausen
Hilfreich ist es für den Studenten, immer nur eine Aufgabe zu erledigen, sich dieser aber mit ganzer Kraft zu widmen. Nach ihrer Beendigung kann vor Antreten der neuen Aufgabe eine kurze Ruhepause stehen.


Arbeits- und Ruhephasen sollten nicht miteinander vermischt werden, erst nach Erledigung einer Aufgabe sollte die Ruhepause genossen werden, dies aber bewusst.

Ratsam ist es, wenn sich ein Student feste Arbeitzeiten einplant. Wer immer mal „so nebenbei“ ein wenig lernt, vermindert den Erfolg des Lernens im Vergleich zu dem Studenten, der sich bewusst auf das Lernen konzentriert.
Auch, wer sich verbissen durch ein Thema kämpft, wird Probleme mit der Konzentration bekommen.
Daher ist es empfehlenswert, die einzelnen Stoffgebiete, die bearbeitet werden müssen, immer wieder einmal zu wechseln. Das Gehirn ist dankbar für die Abwechslung, eine bessere Konzentration ist möglich. Dabei sollten aber die einzelnen Arbeitsgebiete nicht vermischt werden, denn auch wenn es immer wieder anders behauptet wird, ist das Multitasking für das Gehirn nicht so leicht zu bewältigen, es wird weniger leistungsfähig, die Konzentration lässt nach.


<< zurück zur Startseite